ZWISCHEN MEER, FELSEN, WEINREBEN UND OLIVENBÄUMEN

Der letzte Abschnitt der Riviera von Levante, von Deiva Marina bis zur Landspitze von Mesco bis Levanto (neben dem Nationalpark der Cinque Terre) ist ein faszinierender Küstenstrich, der seinen Besuchern atemberaubende Landschaften mit Felsen und eindrucksvollen Klippen, unterbrochen von kleinen Strandbuchten, bietet.

Am Küstenweg zwischen Framura und Bonassola, wo man zu Fuß gehen oder mit dem Rad durch die Tunnel hindurch fahren kann, mit einzigarten Pflanzenarten wie z.B. der "Santolinalina ligustica". Das Landesinnere mit vielen Wäldern und Wegen bietet Wanderern eine unvergleichbar schöne Landschaft. Mittelalterliche Dörfchen, abgelegene Häuser, Mühlen, ehemalige Bauernhöfe zwischen Olivenbäumen, Weinreiben, Feigenbäumen und vielen Blumen. Auch die Vogelwelt kann bei einem Spaziergang zu Fuß vom Resort La Francesca bis zum Salto della Lepre di Bonassola gesichtet werden.

 

DIE CINQUE TERRE UND DER NATIONALPARK

Die fünf am Hang gelegenen Dörfchen sind ein malerischer Anblick. Zusammen mit dem Meeresrauschen, dem intensiven Duft von Myrte, Zitronen und Mittelmeermacchia verschmelzen sie zu einem der zauberhaftesten Fleckchen Italiens. Auf den antiken terrassenförmig angelegten Beeten, die von Bauern vor Jahrhunderten per Hand angelegt wurden, reifen die Weintrauben in der Sonne: diese hübschen Anblicke entdeckt man, wenn man die kleinen verschlungenen Wege und die in die Felsen eingeschlagenen Treppchen hinaufsteigt.

Mit einem biglietto giornaliero 5 Terre card, also einer Tageskarte für die Cinque Terre, die im Bahnhof Levanto erworben werden kann, kann man den ganzen Tag den Regionalzug benutzen; schöner ist es natürlich zu Fuß, mit etwas Mühe, die mit den fabelhaften Ausblicken belohnt wird.

 

 

DIE NATURPARKS

Nur wenige Kilometer vom La Francesca entfernt befinden sich, abgesehen vom berühmten Nationalpark der Cinque Terre und dem Parco Marino außerdem:

- der Parco Naturale Regionale di Portovenere, der abgesehen von Portus Veneris, einem antiken römischen Hafen, auch das Archipel der Inseln Palmaria, Tino und Tinetto beinhaltet, die sich am Rande des Golfs von La Spezia befinden. Der Park beinhaltet nicht nur unberührte Natur, sondern auch Spuren von prähistorischen Einwohnern, die in der "Grotta dei Colombi" gelebt haben.

- der Parco Naturale Montemarcello-Magra umfasst ein Gebiet von 4.320 Hektar. Nicht nur bietet er einmalige Landschaften, sondern auch verschiedene Naturschutzprojekte, wie etwa das Centro Regionale Fauna Minore, den Orto botanico (botanischen Garten) von Montemarcello oder auch das Centro Studi sulle aree protette e gli ambienti fluviali, ein wichtiger Bezugspunkt für die italienischen Flußparks.

- der Parco Naturale Regionale di Portofino bei Portofino, mit einer Fläche von 1.800 Hektar und einem Küstenabschnitt von 13 km. Der Berggipfel ist nur über das dichte Wegenetz zu erreichen, welches sich durch den Park erschließt und zu den verschiedenen Orten des Parks führt.